1. Geltungsbereich
2. Gutscheine
3. Angebote und Leistungsbeschreibungen
4. Bestellvorgang und Vertragsabschluss
5. Preise und Versandkosten
6. Rücktritt, Lieferung, Aufrechnung
7. Zahlungsmodalitäten
8. Eigentumsvorbehalt
9. Sachmängelgewährleistung und Garantie
10. Speicherung des Vertragstextes
1. Geltungsbereich
Die folgenden AGBs gelten für alle Angebote der Flugschule Adventure Sports GbR Vertreten durch die Gesellschafter: Josef Strobl & Rafael Frei
(nachfolgend „Verkäufer“) und dem Kunden (nachfolgend „ Kunde“) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
1.2. Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der überwiegend weder ihrer
gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
1.3. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Verkäufer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.
2. Gutscheine
Die angebotenen Wert- und Leistungsgutscheine verjähren nach 3 Jahren. Die Verjährung beginnt dabei mit dem Schluss des Jahres, in dem der
Gutschein erworben wurde. Ein Leistungsanspruch nach Ablauf der Verjährungsfrist besteht nicht. Eine Auszahlung des Gutscheinwertes in bar kann zum Zwecke der Vertragserfüllung nicht geltend gemacht werden. Die gesetzlichen Mängelrechte bleiben hiervon unberührt. Guthaben eines Gutscheins wird weder in bar ausgezahlt noch verzinst. Ein Anspruch auf Barauszahlung von (Rest-)Guthaben ist ausgeschlossen. Die gesetzlichen Mängelrechte bleiben hiervon unberührt.
3. Angebote und Leistungsbeschreibungen
Die Darstellungen der Produkte im Online-Shop stellen kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar.
Leistungsbeschreibungen in Katalogen stellen, sofern sie nicht ausdrücklich als solche gekennzeichnet sind, keine Garantie dar.
4. Bestellvorgang und Vertragsabschluss
4.1. Der Kunde kann aus dem Sortiment des Verkäufers Produkte unverbindlich auswählen und diese übe die Schaltfläche [in den Warenkorb] in einem so genannten Warenkorb sammeln. Innerhalb des Warenkorbes kann die Produktauswahl verändert, z.B. gelöscht werden. Anschließend kann der Kunde innerhalb des Warenkorbs über die Schaltfläche Weiter zur Kasse / Mit Apple Pay kaufen / mit Google Kaufen zum Abschluss des Bestellvorgangs übergehen.
4.2. Über die Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Kunde einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen
Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen sowie mithilfe der Browserfunktion „zurück“ zum
Warenkorb zurückgehen oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen. Notwendige Angaben sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.
4.3. Der Verkäufer schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann (Bestellbestätigung). Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Verkäufer eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Kaufvertrag kommt erst zustande, wenn der Versand an den Kunden innerhalb von spätestens 4 Tagen mit einer zweiten E-Mail in Form einer
ausdrücklichen Auftragsbestätigung bestätigt wurde. Soweit keine Auftragsbestätigung ausdrücklich erfolgt, ist eine stillschweigende Annahmeerklärung in der Zusendung de Rechnung zu sehen.
4.4 Im Fall von Kunden, die Unternehmen sind, beträgt die vorgenannte Frist zur Versendung, Übergabe oder Bestellbestätigung sieben statt zwei Tage.
4.5. Wählt der Besteller die Option „Vorkasse“, kommt der Vertrag erst mit der Zahlungsaufforderung durch den Verkäufer zu Stande. Die
Zahlungsaufforderung erfolgt in einer separaten E-Mail und ist von der automatischen Empfangsbestätigung unabhängig.
5. Preise und Versandkosten
5.1. Alle Preise, die auf der Website des Verkäufers angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
5.2. Zusätzlich zu den angegebenen Preisen berechnet der Verkäufer für die Lieferung Versandkosten. Die Versandkosten werden dem Käufer auf einer gesonderten Informationsseite und im Rahmen des Bestellvorgangs deutlich mitgeteilt.
6. Rücktritt, Lieferung, Aufrechnung
6.1 Sollte die Zustellung der Ware trotz dreimaligem Auslieferungsversuch scheitern und hat der Käufer dies zu vertreten, kann der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten. Ggf. geleistete Zahlungen werden dem Kunden unverzüglich erstattet. Der Verkäufer behält sich vor, die durch die misslungenen
Zustellversuche entstandenen Mehrkosten (z.B. Rücksendekosten des Versanddienstleisters) mit der Rückerstattung zu verrechnen.
6.2. Wenn das bestellte Produkt nicht verfügbar ist, weil der Verkäufer mit diesem Produkt von seinem Lieferanten ohne eigenes Verschulden nicht
beliefert wird oder die im Webshop gekennzeichnete Vorratsschuld erschöpft ist, kann der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten. In diesem Fall wird der Verkäufer den Kunden unverzüglich informieren und ihm ggf. die Lieferung eines vergleichbaren Produktes vorschlagen.
6.3. Kunden werden über Lieferzeiten und Lieferbeschränkungen (z.B. Beschränkung der Lieferungen in bestimmte Länder) auf einer gesonderten
Informationsseite oder innerhalb der jeweiligen Produktbeschreibung unterrichtet.
6.4 Im Fall von Kunden, die Unternehmen sind, gilt, dass die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware auf die
Käufer übergeht, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person
oder Anstalt ausgeliefert hat.
6.5. Im Fall einer Lieferverzögerung, die mit dem Schluss des Tages des angegebenen Lieferzeitraums beginnt, ist dem Unternehmer eine Nachfrist von 10 Tagen ab Fälligkeit zu gewähren, bevor er zurücktreten darf / (oder) / Ein Rücktritt setzt voraus, dass eine vom Vertragspartner zu setzende Frist von 10 Tagen erfolglos abgelaufen ist.
6.6. Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden, nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder vom Verkäufer anerkannt sind, es
sei denn, die Gegenforderung und die aufgerechnete Hauptforderung sind synallagmatisch miteinander verknüpft.
Ist die Verzögerung dem Kunden nicht zuzumuten, kann dieser nach einer von ihm zu setzende angemessene Frist oder einvernehmlicher Rücksprache
mit dem Verkäufer durch schriftliche Erklärung vom Vertrag zurücktreten. – unnötig, da 323 || Nr. 3 BGB dies schon regelt.
7. Zahlungsmodalitäten
7.1 Die Zahlung der Ware hat innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Rechnung und Fälligkeit mit Vertragsschluss zu erfolgen.
7.2. Ist abweichend vom vorstehenden Punkt auf der Rechnung die Fälligkeit nach dem Kalender (Zahlungsziel) bestimmt, so kommt der Kunde bereits
durch Versäumung des Termins in Verzug. In diesem Fall hat der Kunde die gesetzlichen Verzugszinsen zu zahlen.
7.3. Der Kunde kann im Rahmen und vor Abschluss des Bestellvorgangs aus den zur Verfügung stehenden Zahlungsarten wählen. Kunden werden über die zur Verfügung stehenden Zahlungsmittel auf einer gesonderten informationsseite unterrichtet.
8. Eigentumsvorbehalt
8.1. Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben die gelieferten Waren im Eigentum des Verkäufers.
8.2. Für Kunden die Unternehmer sind, gilt ergänzend: Der Verkäufer behält sich das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor. Müssen Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchgeführt werden, hat der Käufer diese auf eigene Kosten rechtzeitig auszuführen. Die Verarbeitung oder Umbildung der Vorbehaltsware durch den Kunden wird stets für den Verkäufer vorgenommen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, dem Verkäufer nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet, so erwirbt der Verkäufer das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zu den anderen verarbeiteten Gegenständen zur Zeit der Verarbeitung. Für die durch Verarbeitung entstehende Sache gilt im Ubrigen das gleiche wie für die Vorbehaltsware. Der Kunde tritt auch die Forderung zur Sicherung der Forderungen gegen ihn ab, die durch die Verbindung der Vorbehaltsware mit einem Grundstück gegen einen Dritten erwachsen. Zugriffe Dritter auf die im Eigentum oder Miteigentum des Verkäufers stehenden Güter sind vom Kunden unverzüglich anzuzeigen. Durch solche Eingriffe entstehenden Kosten für eine Drittwiderspruchsklage oder Kosten für eine außerprozessuale Freigabe trägt der Kunde. Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu verkaufen. Die aus Weiterverkauf oder sonstigem Rechtsgrund bezüglich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen (einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent) tritt der Kunde bereits sicherungshalber in vollem Umfang an den Verkäufer ab. Der Verkäufer ermächtigt den Kunden widerruflich, die an den Verkäufer abgetretenen Forderungen für seine Rechnung und in seinem eigenen Namen einzuziehen. Diese Einzugsermächtigung kann widerrufen werden, wenn der Kunde seinen ahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt. Der Verkäufer verpflichtet sich, die dem Verkäufer zustehenden Sicherheiten auf
Verlangen des Kunden freizugeben, als ihr Gesamtverkaufswert die Summe aller noch offenen Forderungen des Verkäufers aus der Geschäftsverbindung um mehr als 10% (bei Vorliegen eines Verwertungsrisikos um mehr als 50%) übersteigt. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt dem Verkauter.. Mit Tilgung aller Forderungen des Verkäufers aus Liefergeschäften gehen das Eigentum an der Vorbehaltsware und die abgetretenen Forderungen an den Käufer über. Die Auswahl der freizugebenden Siherheiten obliegt dem Verkäufer.
9. Sachmängelgewährleistung und Garantie
9.1. Die Gewährleistung (Mängelhaftung) bestimmt sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach
gesetzlichen Vorschriften.
9.2. Eine Garantie besteht bei den vom Verkäufer gelieferten Waren nur, wenn diese ausdrücklich abgegeben wurde. Kunden werden über die
Garantiebedingungen vor der Einleitung des Bestellvorgangs informiert.
10. Speicherung des Vertragstextes
10.1. Der Kunde kann den Vertragstext vor der Abgabe der Bestellung an den Verkäufer ausdrucken, indem er im letzten Schritt der Bestellung die
Druckfunktion seines Browsers nutzt.
10.2. Der Verkäufer sendet dem Kunden außerdem eine Bestellbestätigung mit allen Bestelldaten an die von ihm angegebene E-Mail-Adresse zu. Mit der Bestellbestätigung, spätestens jedoch bei der Lieferung der Ware, erhält der Kunde ferner eine Kopie der AGB nebst Widerrufsbelehrung und den
Hinweisen zu Versandkosten sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen. Im Profilbereich Ihre aufgegebenen Bestellungen einsehen. Darüber hinaus
speichern wir den Vertragstext, machen ihn jedoch im Internet nicht zugänglich. 10.3 Kunden, die Unternehmer sind, erhalten die Vertragsunterlagen per E-Mail. Sie können Sie nach Aufforderung schriftlich erhalten.
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